ERNÄHRUNG

Warum dein grüner Smoothie nicht so gesund ist wie du denkst.

Was die Industrie verschweigt — und worauf du wirklich achten solltest.

Grüner Smoothie im Glas

Grüne Smoothies gelten als Inbegriff gesunder Ernährung. Aber lohnt sich ein genauerer Blick? Als Fachärztin für Innere Medizin schaue ich mir an, was wirklich drinsteckt.

Das steckt wirklich drin

Viele fertige Smoothies enthalten trotz grüner Farbe eine beachtliche Menge Zucker — oft durch Fruchtsäfte, Datteln oder Bananen als Basis. Ein Blick auf die Zutatenliste kann hier aufschlussreich sein.

Das Thema Oxalate

Spinat und andere Blattgemüse enthalten Oxalate — natürliche Verbindungen, die bei sehr hohem und einseitigem Konsum ein Thema sein können. Ein regelmäßiger Wechsel der Zutaten ist daher sinnvoll.

Worauf ich persönlich achte

  • Smoothie selbst machen — so behältst du den Überblick über die Zutaten
  • Mehr Gemüse als Obst verwenden
  • Obst und Gemüse möglichst in Bioqualität kaufen
  • Regelmäßig das Blattgemüse wechseln
  • Eine Fettquelle ergänzen (z.B. Avocado oder Nüsse) — fettlösliche Vitamine werden in Kombination mit Fett besser aufgenommen

Doc. Katharina’s Fazit

Ein selbst gemachter Smoothie mit viel Gemüse und wenig Obst kann eine schöne Ergänzung im Alltag sein. Bei Fertigprodukten lohnt sich ein Blick auf die Zutatenliste — das empfehle ich grundsätzlich.

Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle ärztliche Beratung.

— BLEIB DRAN

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